情人節快樂德語怎麼寫
Ⅰ 情人節快樂 happy valentine's day,怎麼讀
【happy valentine's day】
【ˈhæpi [ˈvælənˌtaɪnz dei】
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Ⅱ 聖誕快樂,元旦快樂,新年快樂用德語分別怎麼說啊.
聖誕快樂: Frohe Weihnachten!
元旦快樂:Alles Gute zum Neujahr! (Ein glueckliches Neujahr!)
新年快樂:Alles Gute zum Fruehlingsfest! (Ein glueckliches Fruehlingsfest!)
西方人的元旦,就是新年,如果是特製中國新年,那麼可以用春節來表示。
Ⅲ 德語翻譯,關於情人節的作文,你也可以自由發揮下,單詞不要太難,簡單點
Eine arme Witwe, die lebte einsam in einem Hüttchen, und vor dem Hüttchen war ein Garten, darin standen zwei Rosenbäumchen, davon trug das eine weiße, das andere rote Rosen; und sie hatte zwei Kinder, die glichen den beiden Rosenbäumchen, und das eine hieß Schneeweißchen, das andere Rosenrot. Sie waren aber so fromm und gut, so arbeitsam und unverdrossen, als je zwei Kinder auf der Welt gewesen sind: Schneeweißchen war nur stiller und sanfter als Rosenrot. Rosenrot sprang lieber in den Wiesen und Feldern umher, suchte Blumen und fing Sommervögel; Schneeweißchen aber saß daheim bei der Mutter, half ihr im Hauswesen oder las ihr vor, wenn nichts zu tun war. Die beiden Kinder hatten einander so lieb, daß sie sich immer an den Händen faßten, sooft sie zusammen ausgingen; und wenn Schneeweißchen sagte: »Wir wollen uns nicht verlassen«, so antwortete Rosenrot: »Solange wir leben, nicht«, und die Mutter setzte hinzu: »Was das eine hat, soll's mit dem andern teilen.« Oft liefen sie im Walde allein umher und sammelten rote Beeren, aber kein Tier tat ihnen etwas zuleid, sondern sie kamen vertraulich herbei: das Häschen fraß ein Kohlblatt aus ihren Händen, das Reh graste an ihrer Seite, der Hirsch sprang ganz lustig vorbei, und die Vögel blieben auf den Ästen sitzen und sangen, was sie nur wußten. Kein Unfall traf sie - wenn sie sich im Walde verspätet hatten und die Nacht sie überfiel, so legten sie sich nebeneinander auf das Moos und schliefen, bis der Morgen kam, und die Mutter wußte das und hatte ihrentwegen keine Sorge. Einmal, als sie im Walde übernachtet hatten und das Morgenrot sie aufweckte, da sahen sie ein schönes Kind in einem weißen, glänzenden Kleidchen neben ihrem Lager sitzen. Es stand auf und blickte sie ganz freundlich an, sprach aber nichts und ging in den Wald hinein. Und als sie sich umsahen, so hatten sie ganz nahe bei einem Abgrunde geschlafen und wären gewiß hineingefallen, wenn sie in der Dunkelheit noch ein paar Schritte weitergegangen wären. Die Mutter aber sagte ihnen, das müßte der Engel gewesen sein, der gute Kinder bewache.
Schneeweißchen und Rosenrot hielten das Hüttchen der Mutter so reinlich, daß es eine Freude war hineinzuschauen. Im Sommer besorgte Rosenrot das Haus und stellte der Mutter jeden Morgen, ehe sie aufwachte, einen Blumenstrauß vors Bett, darin war von jedem Bäumchen eine Rose. Im Winter zündete Schneeweißchen das Feuer an und hing den Kessel an den Feuerhaken, und der Kessel war von Messing, glänzte aber wie Gold, so rein war er gescheuert. Abends, wenn die Flocken fielen, sagte die Mutter: »Geh, Schneeweißchen, und schieb den Riegel vor«, und dann setzten sie sich an den Herd, und die Mutter nahm die Brille und las aus einem großen Buche vor und die beiden Mädchen hörten zu, saßen und spannen; neben ihnen lag ein Lämmchen auf dem Boden, und hinter ihnen auf einer Stange saß ein weißes Täubchen und hatte seinen Kopf unter den Flügel gesteckt.
Eines Abends, als sie so vertraulich beisammensaßen, klopfte jemand an die Türe, als wollte er eingelassen sein. Die Mutter sprach: »Geschwind, Rosenrot, mach auf, es wird ein Wanderer sein, der Obdach sucht.« Rosenrot ging und schob den Riegel weg und dachte, es wäre ein armer Mann, aber der war es nicht, es war ein Bär, der seinen dicken schwarzen Kopf zur Türe hereinstreckte. Rosenrot schrie laut und sprang zurück: das Lämmchen blökte, das Täubchen flatterte auf, und Schneeweißchen versteckte sich hinter der Mutter Bett. Der Bär aber fing an zu sprechen und sagte: »Fürchtet euch nicht, ich tue euch nichts zuleid, ich bin halb erfroren und will mich nur ein wenig bei euch wärmen.« »Du armer Bär«, sprach die Mutter, »leg dich ans Feuer und gib nur acht, daß dir dein Pelz nicht brennt.« Dann rief sie: »Schneeweißchen, Rosenrot, kommt hervor, der Bär tut euch nichts, er meint's ehrlich.« Da kamen sie beide heran, und nach und nach näherten sich auch das Lämmchen und Täubchen und hatten keine Furcht vor ihm. Der Bär sprach: »Ihr Kinder, klopft mir den Schnee ein wenig aus dem Pelzwerk«, und sie holten den Besen und kehrten dem Bär das Fell rein; er aber streckte sich ans Feuer und brummte ganz vergnügt und behaglich. Nicht lange, so wurden sie ganz vertraut und trieben Mutwillen mit dem unbeholfenen Gast. Sie zausten ihm das Fell mit den Händen, setzten ihre Füßchen auf seinen Rücken und walgerten ihn hin und her, oder sie nahmen eine Haselrute und schlugen auf ihn los, und wenn er brummte, so lachten sie. Der Bär ließ sich's aber gerne gefallen, nur wenn sie's gar zu arg machten, rief er: »Laßt mich am Leben, ihr Kinder.
Schneeweißchen, Rosenrot, schlägst dir den Freier tot.«
Als Schlafenszeit war und die andern zu Bett gingen, sagte die Mutter zu dem Bär: »Du kannst in Gottes Namen da am Herde liegenbleiben, so bist vor der Kälte und dem bösen Wetter geschützt.« Sobald der Tag graute, ließen ihn die beiden Kinder hinaus, und er trabte über den Schnee in den Wald hinein. Von nun an kam der Bär jeden Abend zu der bestimmten Stunde, legte sich an den Herd und erlaubte den Kindern, Kurzweil mit ihm zu treiben, soviel sie wollten; und sie waren so gewöhnt an ihn, daß die Türe nicht eher zugeriegelt ward, als bis der schwarze Gesell angelangt war.
Als das Frühjahr herangekommen und draußen alles grün war, sagte der Bär eines Morgens zu Schneeweißchen: »Nun muß ich fort und darf den ganzen Sommer nicht wiederkommen.« »Wo gehst denn hin, lieber Bär?« fragte Schneeweißchen. »Ich muß in den Wald und meine Schätze vor den bösen Zwergen hüten: im Winter, wenn die Erde hartgefroren ist, müssen sie wohl unten bleiben und können sich nicht rcharbeiten, aber jetzt, wenn die Sonne die Erde aufgetaut und erwärmt hat, da brechen sie rch, steigen herauf, suchen und stehlen; was einmal in ihren Händen ist und in ihren Höhlen liegt, das kommt so leicht nicht wieder an des Tages Licht.« Schneeweißchen war ganz traurig über den Abschied, und als es ihm die Türe aufriegelte und der Bär sich hinausdrängte, blieb er an dem Türhaken hängen, und ein Stück seiner Haut riß auf, und da war es Schneeweißchen, als hätte es Gold rchschimmern gesehen; aber es war seiner Sache nicht gewiß. Der Bär lief eilig fort und war bald hinter den Bäumen verschwunden.
Nach einiger Zeit schickte die Mutter die Kinder in den Wald, Reisig zu sammeln. Da fanden sie draußen einen großen Baum, der lag gefällt auf dem Boden, und an dem Stamme sprang zwischen dem Gras etwas auf und ab, sie konnten aber nicht unterscheiden, was es war. Als sie näher kamen, sahen sie einen Zwerg mit einem alten, verwelkten Gesicht und einem ellenlangen, schneeweißen Bart. Das Ende des Bartes war in eine Spalte des Baums eingeklemmt, und der Kleine sprang hin und her wie ein Hündchen an einem Seil und wußte nicht, wie er sich helfen sollte. Er glotzte die Mädchen mit seinen roten feurigen Augen an und schrie. »Was steht ihr da! Könnt ihr nicht herbeigehen und mir Beistand leisten?« »Was hast angefangen, kleines Männchen?« fragte Rosenrot. »Dumme, neugierige Gans«, antwortete der Zwerg, »den Baum habe ich mir spalten wollen, um kleines Holz in der Küche zu haben; bei den dicken Klötzen verbrennt gleich das bißchen Speise, das unsereiner braucht, der nicht so viel hinunterschlingt als ihr grobes, gieriges Volk. Ich hatte den Keil schon glücklich hineingetrieben, und es wäre alles nach Wunsch gegangen, aber das verwünschte Holz war zu glatt und sprang unversehens heraus, und der Baum fuhr so geschwind zusammen, daß ich meinen schönen weißen Bart nicht mehr herausziehen konnte; nun steckt er drin, und ich kann nicht fort. Da lachen die albernen glatten Milchgesichter! Pfui, was seid ihr garstig!« Die Kinder gaben sich alle Mühe, aber sie konnten den Bart nicht herausziehen, er steckte zu fest. »Ich will laufen und Leute herbeiholen«, sagte Rosenrot. »Wahnsinnige Schafsköpfe«, schnarrte der Zwerg, »wer wird gleich Leute herbeirufen, ihr seid mir schon um zwei zu viel; fällt euch nicht Besseres ein?« »Sei nur nicht ungeldig«, sagte Schneeweißchen, »ich will schon Rat schaffen», holte sein Scherchen aus der Tasche und schnitt das Ende des Bartes ab. Sobald der Zwerg sich frei fühlte, griff er nach einem Sack, der zwischen den Wurzeln des Baums steckte und mit Gold gefüllt war, hob ihn heraus und brummte vor sich hin: »Ungehobeltes Volk, schneidet mir ein Stück von meinem stolzen Barte ab! Lohn's euch der Guckuck!« Damit schwang er seinen Sack auf den Rücken und ging fort, ohne die Kinder nur noch einmal anzusehen.
Einige Zeit danach wollten Schneeweißchen und Rosenrot ein Gericht Fische angeln. Als sie nahe bei dem Bach waren, sahen sie, daß etwas wie eine große Heuschrecke nach dem Wasser zuhüpfte, als wollte es hineinspringen. Sie liefen heran und erkannten den Zwerg. »Wo willst hin?« sagte Rosenrot, » willst doch nicht ins Wasser?« »Solch ein Narr bin ich nicht«, schrie der Zwerg, »seht ihr nicht, der verwünschte Fisch will mich hineinziehen?« Der Kleine hatte dagesessen und geangelt, und unglücklicherweise hatte der Wind seinen Bart mit der Angelschnur verflochten; als gleich darauf ein großer Fisch anbiß, fehlten dem schwachen Geschöpf die Kräfte, ihn herauszuziehen: der Fisch behielt die Oberhand und riß den Zwerg zu sich hin. Zwar hielt er sich an allen Halmen und Binsen, aber das half nicht viel, er mußte den Bewegungen des Fisches folgen und war in beständiger Gefahr, ins Wasser gezogen zu werden. Die Mädchen kamen zu rechter Zeit, hielten ihn fest und versuchten, den Bart von der Schnur loszumachen, aber vergebens, Bart und Schnur waren fest ineinander verwirrt. Es blieb nichts übrig, als das Scherchen hervorzuholen und den Bart abzuschneiden, wobei ein kleiner Teil desselben verlorenging. Als der Zwerg das sah, schrie er sie an: »Ist das Manier, ihr Lorche, einem das Gesicht zu schänden? Nicht genug, daß ihr mir den Bart unten abgestutzt habt, jetzt schneidet ihr mir den besten Teil davon ab: ich darf mich vor den Meinigen gar nicht sehen lassen. Daß ihr laufen müßtet und die Schuhsohlen verloren hättet!« Dann holte er einen Sack Perlen, der im Schilfe lag, und ohne ein Wort weiter zu sagen, schleppte er ihn fort und verschwand hinter einem Stein.
Es trug sich zu, daß bald hernach die Mutter die beiden Mädchen nach der Stadt schickte, Zwirn, Nadeln, Schnüre und Bänder einzukaufen. Der Weg führte sie über eine Heide, auf der hier und da mächtige Felsenstücke zerstreut lagen. Da sahen sie einen großen Vogel in der Luft schweben, der langsam über ihnen kreiste, sich immer tiefer herabsenkte und endlich nicht weit bei einem Felsen niederstieß. Gleich darauf hörten sie einen rchdringenden, jämmerlichen Schrei. Sie liefen herzu und sahen mit Schrecken, daß der Adler ihren alten Bekannten, den Zwerg, gepackt hatte und ihn forttragen wollte. Die mitleidigen Kinder hielten gleich das Männchen fest und zerrten sich so lange mit dem Adler herum, bis er seine Beute fahrenließ. Als der Zwerg sich von dem ersten Schrecken erholt hatte, schrie er mit einer kreischenden Stimme: »Konntet ihr nicht säuberlicher mit mir umgehen? Gerissen habt ihr an meinem dünnen Röckchen, daß es überall zerfetzt und rchlöchert ist, unbeholfenes und läppisches Gesindel, das ihr seid!« Dann nahm er einen Sack mit Edelsteinen und schlüpfte wieder unter den Felsen in seine Höhle. Die Mädchen waren an seinen Undank schon gewöhnt, setzten ihren Weg fort und verrichteten ihr Geschäft in der Stadt. Als sie beim Heimweg wieder auf die Heide kamen, überraschten sie den Zwerg, der auf einem reinlichen Plätzchen seinen Sack mit Edelsteinen ausgeschüttet und nicht gedacht hatte, daß so spät noch jemand daherkommen würde. Die Abendsonne schien über die glänzenden Steine, sie schimmerten und leuchteten so prächtig in allen Farben, daß die Kinder stehenblieben und sie betrachteten. »Was steht ihr da und habt Maulaffen feil!« schrie der Zwerg, und sein aschgraues Gesicht ward zinnoberrot vor Zorn. Er wollte mit seinen Scheltworten fortfahren, als sich ein lautes Brummen hören ließ und ein schwarzer Bär aus dem Walde herbeitrabte. Erschrocken sprang der Zwerg auf, aber er konnte nicht mehr zu seinem Schlupfwinkel gelangen, der Bär war schon in seiner Nähe. Da rief er in Herzensangst: »Lieber Herr Bär, verschont mich, ich will Euch alle meine Schätze geben, sehet, die schönen Edelsteine, die da liegen. Schenkt mir das Leben, was habt Ihr an mir kleinen, schmächtigen Kerl? Ihr spürt mich nicht zwischen den Zähnen; da, die beiden gottlosen Mädchen packt, das sind für Euch zarte Bissen, fett wie junge Wachteln, die freßt in Gottes Namen.« Der Bär kümmerte sich um seine Worte nicht, gab dem boshaften Geschöpf einen einzigen Schlag mit der Tatze, und es regte sich nicht mehr.
Die Mädchen waren fortgesprungen, aber der Bär rief ihnen nach: »Schneeweißchen und Rosenrot, fürchtet euch nicht, wartet, ich will mit euch gehen.« Da erkannten sie seine Stimme und blieben stehen, und als der Bär bei ihnen war, fiel plötzlich die Bärenhaut ab, und er stand da als ein schöner Mann und war ganz in Gold gekleidet. »Ich bin eines Königs Sohn«, sprach er, »und war von dem gottlosen Zwerg, der mir meine Schätze gestohlen hatte, verwünscht, als ein wilder Bär in dem Walde zu laufen, bis ich rch seinen Tod erlöst würde. Jetzt hat er seine wohlverdiente Strafe empfangen.«
Schneeweißchen ward mit ihm vermählt und Rosenrot mit seinem Bruder, und sie teilten die großen Schätze miteinander, die der Zwerg in seiner Höhle zusammengetragen hatte. Die alte Mutter lebte noch lange Jahre ruhig und glücklich bei ihren Kindern. Die zwei Rosenbäumchen aber nahm sie mit, und sie standen vor ihrem Fenster und trugen jedes Jahr die schönsten Rosen, weiß und rot.
Ⅳ 翻譯成不同語言的"情人節快樂!''
五十種語言說情人節快樂2009/02/12 05:29 [外語天地 ] 1 法語:jet/` aime priscilla
2 德語:ich liebe dich priscilla
3 瑞士語:ich li dich
4 希臘語:s/`agapo
5 猶太語:ani ohev otach
6 匈牙利語:szertlek
7 愛爾蘭語:taim i/`ngra leat
8 愛沙尼亞語:mina armadtansind
9 芬蘭語:min rakastan sinnua
10 比利時佛蘭芒語:ik zie
11 義大利語:tiamo
12 拉丁語:te amo vos amo
13 拉脫維亞語:estevi milu
14 荷蘭語:ik hou van jou
15 丹麥語:jeg elsker dig
16 葡萄牙語:eu amo-te
17 里斯本語:lingo gramo
18 立陶宛語:tave myliu
19 馬其頓語:te sakam JIN
20 阿塞疆語:men seni sevirem
21 孟加拉語:ami to may bhalobashi
22 波蘭語:kocham cie
23 羅馬尼亞語:te tu be besc
24 英語: i love you
25 捷克語:milujite
26 馬爾它語:inhobbok
27 克羅埃西亞語:volim te
28 緬甸語:chit pade
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29 中國普通話:wo ai ni
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30 柬埔寨語:bong salang oun
31 菲律賓語:malal kita
32 印度尼西亞語:saja kasih savdari
33 日本語:kimi o ai****eru
34 朝鮮語:tangshin-icho-a-yo
35 爪哇語:aku tresno marang sliromu
36 寮國語:khoi huk chau
37 馬來西亞語:saya citamu
38 蒙古語:bi chamd hairtai
39 尼泊爾語:ma timilai maya
40 波斯語:tora dost daram
41 北印度語:main tumse pyar karta hoon
42 俄羅斯語:ya vas lyublyu
43 西班牙語:te amo te quiero
44 古吉拉特語:hoon tanepvem karunchuun
45 塞爾維亞語:volim to
46 瑞典語:jag iskar dig
47 土爾其語:seni seviyorum
48 烏克蘭語:ja vas kokhaju
49 越南語:emye/`u em
50 冰島語:eg elska tig
Ⅳ 德語「祝你和他幸福」怎麼說
比較地道一點還是不要硬翻,用德語里的自然表達法:
ich
wünsche
dir
alles
gute.
Ⅵ 「情人節快樂」用德語怎麼說
Frohen Valentinstag!Schoenen Valentingstag!froh 是較為傳統的節日祝福用法,情人節是美國節日,感覺用schoen 比較好內,(祝你有個美好容的情人節)
Ⅶ 情人節快樂的法文、德文、日文、韓文的翻譯
韓語:해피 밸런타인대이
英語:Happy Valentine´s Day
日語:ハピー バレンタインデー!
法語:Bonne Saint-Valentin! (祝你)情人節快樂!
或者:Joyeuse Saint-Valentin!(祝你)情人節快樂!
德語:Frohe Valentinstag
Ⅷ 「情人節」用各國語言怎麼說
舉例如下:
漢語:情人節
英語: Valentine's Day; Saint Valentine's Day
阿拉伯語: عيد الحب
丹麥語:valentins dag
葡萄牙語:O dia DOS namorados
德語:Der valentinstag
日語:バレンタインデー
俄語: День Святого Валентина
Ⅸ 情人節快樂用德語怎麼說
給你個情話專輯嘿嘿:
德語情人節快樂 Frohen Valentinstag!
ich liebe dich~我愛你
ich mag dich~我喜歡你
ich vermisse dich sehr oft~我常常想念你
ich will dich ~我要你
Nur mit dir ist mein leben Komplett~只有和你在一起我的人生才完整~
Du bist mein Feuer~你是我的火焰(比較肉麻~哈哈)
Du machst mich verueckt~你讓我瘋狂~
Küss mich sanft~輕輕吻我~(太肉麻了,自己倒先)
Du bist wichtig fuer mich~你對我來說很重要~
Lass mich in deine Arme(讓我在你的懷抱里)
Ich brauche deine Waerme(我需要你的溫暖)
Ich will dich in meinen armen halten(我想要把你摟在懷里)
Ich will mit dir zusammen sein~我要和你在一起
Streichel mich bitte~請愛撫我~(狂倒)
Ich werde niemals aufhören, dich zu lieben,auch in tausend Jahren nicht 我永遠不會停止愛你,即使是過一千年 (這是die prinzen的歌曲的一句歌詞)
mein liebhabar 我親愛的
Mein Schaetz~mein liebling~(親愛的)
Ich gehoert dir(我屬於你)
Ich bin dein(我是你的)
Ich liebe dich heiss und innig(我熱烈的愛著你)
Ich hab noch niemanden so tief geliebt(我還從未那麼深愛過誰)
Als ich dich zum ersten mal sah,hab ich mich heimlich in dich verliebt(從第一次見到你起,我就開始暗戀你了) 這句我喜歡,嘿嘿
Du bist mein, ich bin dein!!!(你是我的,我是你的)
Ich fühle mich wie ein Teil von dir.我覺得我就是你的一部分
Ich bin dicht bei dir~我想靠近你
Unsere Liebe hat kein Ende 我們的愛地老天荒
oh,meine Süße!我的小甜心!
Mir macht nichts spass ohne dich.沒有你,什麼都不能讓我快樂。
Ⅹ 情人節用外國語言應該怎麼說
法語的:
Bonne
Saint-Valentin!
(祝你)情人節快樂!
或者:Joyeuse
Saint-Valentin!(祝你)情人節快樂!
情人節快樂:ハピー
バレンタインデー!
情人節:
발렌타인
데이
[發音是bar
len
ta
in
de
i]
情人節快樂,一般用
happy
valentine's
day
!
但也有用merry
valentine's
day
!
的
西班牙:¡Feliz
el
dia
del
Amor
y
las
Amistades!
或者也可以簡單點說
¡Feliz
el
dia
de
los
enamorados!
德語Frohen
Valentinstag!
Schoenen
Valentingstag!
froh
是較為傳統的節日祝福用法,情人節是美國節日,感覺用schoen
比較好,(祝你有個美好的情人節)
